Info: Neue Studie - Die Deutschen sparen sich arm

 

Rendite nicht im Blick

Neue Studie: Die Deutschen sparen sich arm


 

Laut einer neuen Studie sind die Bundesbürger keine cleveren Sparer

 

Niedrige Zinsen bis hin zu einer Null-Rendite: Die Deutschen haben offenbar immer weniger Interesse am Sparen. Viele Bundesbürger parken ihr Geld einfach auf dem Girokonto, wo ihre Einlagen kaum Zinsen bringen, und wenden sich von Aktien und Riester-Angeboten ab. Das berichtet die "Welt". Die Zeitung beruft sich dabei auf eine TNS-Emnid-Studie im Auftrag der Postbank, die ihr vorab vorliegt.

 

Lust am Sparen sinkt

 

Der Untersuchung zufolge gaben 11,7 Prozent der Befragten demnach an, überhaupt nichts mehr auf die hohe Kante zu legen, schreibt die Zeitung. Im Jahr 2011 waren es demnach nur sechs Prozent, die kein Geld zurücklegten.

 

Rund zwölf Prozent erklärten den Angaben zufolge in der aktuellen Umfrage, im vergangenen halben Jahr weniger gespart zu haben. Zum Vergleich: 2011 waren es ebenfalls nur sechs Prozent, die ihre Sparbemühungen einschränkten. Allerdings würden 15 Prozent der Bürger seit einigen Monaten wieder mehr Geld zurücklegen (2011: 7,6 Prozent), heißt es in dem Bericht.

 

Wirtschaftliche Entwicklung verunsichert

 

Die neue Studie bestätigt damit einen Trend, den kürzlich bereits eine Studie der Sparda-Bank Hamburg ans Licht gebracht hatte. Die ergab, dass rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung derzeit wenig Sinn darin sieht, Geld für die Zukunft zurückzulegen. Der Sparda-Bank zufolge liegt der Grund dafür in der schwierig abzuschätzenden wirtschaftlichen Entwicklung und der Angst vor Inflationsgefahr durch die Niedrigzinspolitik der Notenbanken.

 

Abkehr vom Sparbuch

 

Ein weiteres Ergebnis der TNS-Analyse: Die meisten Deutschen achten beim Sparen kaum auf die Verzinsung und Rendite ihrer Einlagen. Fast die Hälfte der Sparer (45,2 Prozent) ziehen laut "Welt" die unrentable Anlageform Girokonto vor. Dem Sparbuch würden nur noch 30,9 Prozent der Umfrageteilnehmer vertrauen, in der Vorjahresstudie seien es noch 38,2 Prozent gewesen.

 

Fonds und Aktien hingegen scheinen den Anlegern zunehmend suspekt zu sein: Lediglich 16,9 Prozent investieren ihr Geld laut der Zeitung in Unternehmen. Zu den Verlierern gehören aber auch die vom Staat geförderten Riester-Angebote. Zwar meldete das Arbeitsministerium einen leichten Anstieg der Riester Verträge im zweiten Quartal 2013. In dem Zeitraum gab es insgesamt knapp 15,8 Millionen und damit 79.000 Verträge oder 0,05 Prozent mehr als vor einem Jahr und 66.000 mehr als im ersten Quartal 2013 (plus 0,04 Prozent).

 

Riester-Verträge verlieren an Beliebtheit

 

Im Juli hatte das Ministerium zunächst gemeldet, dass es im ersten Quartal erstmals einen Rückgang gegeben habe. Stattdessen handelte es sich jedoch ein minimalen Zuwachs um 13.000 Verträge, unter Berücksichtigung von Stornierungen. Der Grund für die falschen Zahlen sollen buchungstechnische Probleme sein.

 

Wie die "Welt" berichtet, ist das Misstrauen gegenüber Banken besonders bei jungen Menschen groß. Fast die Hälfte der von TNS-Emnid Befragten zwischen 16 und 29 Jahren bunkern ihre Rücklagen lieber zu Hause. Bei den 60-Jährigen sind es hingegen nur sieben Prozent.

 

Budget reicht nicht für Notgroschen

 

Wie die Studie im Übrigen zeigt, kann etwa ein Fünftel der deutschen Bürger (21,9 Prozent) nach eigenen Angaben gar kein Geld zur Seite legen, weil das Einkommen zu knapp ist. Im Jahr 2011 waren es 17 Prozent. Vor allem Ältere verzichten wegen ihres kleinen Budgets derzeit aufs Sparen. Bei den 50- bis 59-Jährigen sind es 32,1 Prozent, bei den über 60-Jährigen es 30,6 Prozent.

 

Frauen schlagen Männer beim Sparen

 

Im Übrigen sind wohl Frauen die klügeren Sparer: Sie setzen der Zeitung zufolge nicht nur mehr als Männer aufs Sparen. Zudem haben mehr weibliche als männliche Sparer die Rendite im Blick: Knapp 50 Prozent der Männer geben sich mit einem Girokonto zufrieden, aber nur 40 Prozent der Sparerinnen.

 

Das liebste Sparziel der Deutschen ist indes die Vorsorge für unvorhergesehene Ausgaben (58,7 Prozent), gefolgt von der Altersvorsorge (47,1 Prozent) und dem Wunsch, sich etwas zu gönnen (41,1 Prozent). 28,8 Prozent bilden Rücklagen für ihre Kinder, 15,8 Prozent sparen Geld gezielt für den Erwerb einer Immobilie.

 

Raus aus der Zinsfalle

 

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